Scivias Newsletter 2 / 2011

Schule lebt


Der Klassen-Blog

von Schülerinnen der FSPO1

Montag, 11.25 Uhr, Männertoiletten

Bei einem zufälligen Gespräch mit einem Schüler unserer Schule stelle ich fest, wie schwer die männlichen Mitschüler es hier doch haben.

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LehrerInnen denken


Bewegung und Sport für und mit Menschen mit geistiger Behinderung

von Susanne Becker

Dem Breitensport wird heutzutage auf Grund seiner gesundheitsfördernden und psychosozialen Wirkungen ein hoher Stellenwert beigemessen, hier gilt es durch den Sport Grenzen zu überwinden, persönliche Entwicklung zu fördern, aber auch Werte wie Respekt und Toleranz im Umgang mit anderen Menschen zu vermitteln. Dass dies für Menschen mit geistiger Behinderung gleichermaßen gilt, konnten die angehenden Heilerziehungspfleger/-innen der Hildegardisschule während ihres Projektes „Bildungsfreizeit“ hautnah erfahren.

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SchülerInnen denken

Fragebogen für Ehemalige

In der neuen  Rubrik   "Fragebogen für Ehemalige" berichtet Johanna Schratz (Fachabi 2009) von ihren Erinnerungen an die Hildegardisschule.

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Bilder sprechen

Sozialhelfer engagieren sich beim 4. Münsteraner Friedensmahl

Der Integrationsrat der Stadt Münster veranstaltet im Rahmen des Interkulturellen Festes im September alljährlich ein Friedensmahl, zu dem Bürgerinnen und Bürger aus verschiedenen Nationen und Kulturen, sozialen Schichten, Berufen und Religionen eingeladen werden. Unter dem Motto „Die Stimme erheben“ trafen sich auch in diesem Jahr 80 geladene Gäste im Rathausinnenhof der Stadt Münster, um bei regionalen und fremdländischen Köstlichkeiten miteinander ins Gespräch zu kommen, Fremdes zu erleben und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Den Catering-Service vor Ort übernahmen auch in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der Sozialhelferklassen der Hildegardisschule, die sich mit Freude und Engagement um das Wohl der Gäste bemühten und diese mit Sambossa, einer vegetarischen Teigtasche aus Afghanistan, Maffe (Hähnchen mit Couscous) oder auch mit Yassa, einem Gericht aus Senegal verwöhnten. Bei strahlendem Sonnenschein und einem Gläschen Rotwein eine wunderbare Gelegenheit für neue Begegnungen und Erfahrungen – alles kleine Schritte auf dem Weg des Friedens.

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