Das Neueste 2017/2018

Austauschfahrt nach Starogard

BegrüßungGruppenfoto

 

 

 

 

 

 

 

 

Anfang Juni machten sich mehrere Austauschschülerinnen und Austauschschüler der Hildegardisschule auf den Weg, um ihre Gastschülerinnen und Gastschüler, die im April bereits in Münster waren, in Starogard, einer kleinen Stadt in Polen, zu besuchen. Gemeinsam verbrachten sie dort fünf ereignisreiche und spannende Tage. Die Schülerinnen und Schüler besichtigten die Marienburg und das KZ-Stutthof. Sie lernten polnische Zungenbrecher und verbrachten lustige Abende in ihren Gastfamilien mit sehr! viel leckerem Essen. Besonders begeistert waren alle vom Ostseebad Sopot und von der wunderschönen Stadt Danzig. Die Frage eines Schülers: „Warum können wir nicht zwei Wochen bleiben?" fasst den Austausch sehr gut zusammen. Deshalb bedankt sich die Hildegardisschule bei den polnischen Gastfamilien und Lehrerinnen und Lehrern sowie beim Deutsch-Polnischen Jugendwerk/AKSB für die schöne Zeit und die Unterstützung.

Annekarin Boldt, 19.06.2018

AHR- Praktikum in Tansania

 

Derzeit absolvieren die Schülerinnen
und Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums ein dreiwöchiges Praktikum, um vertiefende
Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in ihren Schwerpunktbereichen der Ernährungswissenschaften
oder Erziehungswissenschaften zu gewinnen und zudem einen Einblick in den beruflichen Alltag ihres Schwerpunktbereichs zu erhalten.

Die Schülerinnen Laura Rolf, Antonia Terbaum, Lisa Winges und Hannah van Gerpen (AHR 12a) haben sich für dieses Praktikum einer ganz besonderen Herausforderung gestellt. Sie sind nach Tansania gereist, um dort im Rahmen des Programms „Konkreter Friedensdienst NRW" den Aufbau des Ausbildungszentrums „Cor Ardens Mlandizi" (CAM) zu unterstützen und auf der dazugehörigen Farm mitzuarbeiten.
Während ihres Praktikums informieren sich die Schülerinnen entsprechend ihres ernährungswisenschaftlichen Schwerpunkts über die Möglichkeiten und Grenzen der Landwirtschaft in der Umgebung ihres Aufenthaltsortes. Darüber hinaus werden sie die Lebensmittelversorgung der Menschen in Tansania mit der in Deutschland vergleichen und Möglichkeiten einer bedarfsgerechten Gesundheitsvorsorge in Tansania ableiten.

Silke Hüppe, 19.06.2018

Weitere Infos gibt es hier:

und hier:

7. Info-Börse „Stationäre Jugendhilfe" in der Hildegardisschule: „Das Arbeitsfeld des Erzieherberufs- mehr als Kindergarten!"

Infobörse

Infobörse2

 

Am 13.Juni veranstaltete der Arbeitskreis „Fachschulen für Sozialpädagogik und Einrichtungen der stationären Jugendhilfe" in der Hildegardisschule in Münster die mittlerweile siebte Info-Börse. Ziel war es, Studierenden an Fachschulen der Erzieher/innenausbildung die Möglichkeit zu bieten, sich über das Berufsfeld der "Stationären Jugendhilfe" (Heimerziehung ) zu informieren.
Zu diesem Zweck präsentierten sich sechs Einrichtungen der stationären Jugendhilfe in der Aula der Hildegardisschule. Neben dem ´Vinzenzwerk Handorf´ und der ´Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz´ aus Münster nahmen die ´Evangelische Jugendhilfe Münsterland´, das ´Eylarduswerk Bad Bentheim´, die ´Kiwo Jugendhilfe Dülmen´, und die „Jugendhilfe Werne´ teil.

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Brandschutztraining an der Hildegardisschule

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Bereits zum dritten Mal fand jetzt ein Brandschutzseminar in den Räumen der Hildegardisschule statt.
Zunächst informierte der Mitarbeiter der Firma McFire über die unterschiedlichen Arten von Bränden und Löschmethoden. Anhand von eindrucksvollen Filmdokumenten wurde deutlich, welche Kraft ein Feuer besitzt und wie schnell man handeln muss, damit der Schaden gering bleibt.
Dann ging es an die Löscharbeiten. Mit dem mobilen Feuerlöschtrainer wurden verschiedene Brände vom Fettbrand bis zum Personenbrand simuliert und alle durften löschen. Wichtig ist dabei den Feuerlöscher beherzt zu benutzen und zu wissen, wann welches Löschmittel gebraucht wird.

Eva Andreo Garcia, Fotos: Dr. Uwe Böseler, 13.06.2018

Austauschwoche in Kiew

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Ziemlich müde, braungebrannt und voller Eindrücke kehrte am Sonntag eine Gruppe von Austauschschülern aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew zurück. Hinter ihr lagen acht ereignisreiche Tage. Die Schülerinnen und Schüler, die in den Familien ihrer Austauschpartner untergebracht waren, hatten ein volles Programm.
Sie lernten die lebendige, sieben Millionen Einwohner zählende Metropole auf unterschiedliche Weise kennen, per Stadtführung, Stadtrally, Dampferfahrt auf dem Dnjepr und auf eigene Faust mit ihren Partnern.
Obwohl in der Ukraine die Sommerferien bereits begonnen haben, hatte die Partnerschule, die Spezialisierte Schule Nr. 53 mit erweitertem Deutschunterricht, ihre Tore noch geöffnet, sodass die Schülerinnen und Schüler noch etwas vom Schulleben mitbekamen.

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7. Sommerfest der Hildegardisschule

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Morgens galt der kritische Blick noch dem grauen Himmel, aber das Wetter hielt und so konnte Karl Köster das 7. Sommerfest der Hildegardisschule eröffnen. Er freue sich, so der Schulleiter, dass man nun bei Grillgut, gesundem Obst, Eis und Kaltgetränken gemeinsam einen schönen Vormittag verbringen könne.
Musiklehrer Mike Hebben versprach, dass die Schülerband der Schulgemeinschaft ordentlich mit flotten Rhythmen einheizen werde, wenn die Sonne sich schon mal etwas verzogen hat.
Schnell bildeten sich lange Schlangen am Grill und am Eisstand und alle Sitzplätze waren belegt, an allen Tischen fanden angeregte Gespräche statt.
Ein besonderer Dank für die gelungene Organisation gilt dem Orgateam um Ingo van Deest und Andreas Niemeyer.

Eva Andreo Garcia, 05.06.2018

Hat ein Obdachloser, der im Rollstuhl sitzt, Anspruch auf eine Unterkunft mit einem geeigneten WC?

2. Diffkurs RV 18.05.2018 Kopie
Nicht nur auf diese Frage bekamen die Schülerinnen und Schüler des Differenzierungskurses Recht und Verwaltung aus der AHR 12 von Frau Dr. Annette Kleinschnittger, Vorsitzende Richterin am Oberverwaltungsgericht Münster (OVG) eine Antwort. Die Verwaltungsrichterin aus Leidenschaft vertiefte ihre Ausführungen vom Tag der offenen Tür am OVG, an dem der Kurs teilgenommen hatte, und gab einen profunden Einblick in ihren Werdegang sowie ihre aktuellen Tätigkeiten. Auch wenn die Prozesse um das Aufenthaltsrecht von Ausländern – Stichwort Asyl – zurzeit die meisten Kapazitäten binde, betonte Dr. Kleinschnittger, in welcher Bandbreite es zu Prozessen bei den Streitigkeiten zwischen Bürger und Staat kommt. Zudem müssten manchmal sehr schnell Entscheidungen getroffen werden, z. B. bei der Rechtmäßigkeit von Versammlungen oder dem Abschieben von Ausländern. Die Ausgangsfrage hat ihr Senat übrigens letztinstanzlich mit „Ja." entschieden. Notfalls müsse „die zuständige Kommune eben ein entsprechend ausgestattetes Hotelzimmer für eine Übergangszeit anmieten.", so Dr. Kleinschnittger.


Rafael Fernandes, 27.05.2018

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