Das Neueste 2016/2017

Tag des gelebten Glaubens-Teil 2

HHO1

Die HH O1 hat am 14.02.2017 die EUROPA.BRÜCKE.MÜNSTER besucht.
Die EUROPA.BRÜCKE.MÜNSTER nimmt eine Brückenfunktion zwischen neu-zugewanderten Unionsbürgerinnen und -bürgern in prekären Lebenslagen und bereits vorhandenen Angeboten des regulären Hilfesystems ein und zeichnet sich durch eine breite Vernetzung mit unterschiedlichsten Partnern in Münster aus.
Das Kooperationsbündnis ist zwischen der Stadt Münster und der Bischof-Hermann-Stiftung geschlossen worden und wird zunächst für drei Jahre finanziert.
Ziel und inhaltliche Ausrichtung des Projektes sind:
Ansprache, Beratung und Information von neu zugewanderten Unionsbürgerinnen und -bürgern in prekären Lebenslagen in Hinblick auf das reguläre Hilfesystem mit dem Ziel einer Verbesserung ihrer sozialen Integration.
Der Tag des gelebten Glaubens fand in den Räumlichkeiten des Hauses der Wohnungslosen (HdW) statt. Dieses ist ebenfalls ein Tätigkeitsfeld der Bischof-Hermann-Stiftung. So konnten die Schülerinnen und Schüler der HH O1 auch einen Einblick in die Arbeit der Wohnungslosenhilfe vor Ort gewinnen.
Die Arbeit der Menschen in diesen Einrichtungen beeindruckte die Klasse sehr. Zum Abschluss des Tages fassten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken in Fürbitten und ein abschließendes Gebet.

Anika Gedig, 14.02.2017

Ausflug zur Hafenkäserei-Die Fachoberschule für Ernährung und Hauswirtschaft unterwegs

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Lernen kann man nicht nur im Klassenraum! Deshalb unternimmt die Fachoberschule für Ernährung und Hauswirtschaft immer wieder Exkursionen in lebensmittelproduzierende Betriebe, diesmal ging es mit ihrer Lehrerin Kathrin Schulte in die Hafenkäserei in Münster.
Hier konnten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick gewinnen in die Produktion der verschiedenen Käsesorten, die, wie es sich für eine Hafenkäserei gehört, alle Namen aus der Seefahrt tragen, vom milden Maat  über den fröhlichen Fähnrich  bis hin zum bärtigen Barbier . Und das alles 100% bio. Dass dabei nicht alles Käse ist, sondern ganz verschiedene Aromen und sehr viel Handarbeit nötig sind, wurde eindrucksvoll geschildert. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, so kann Käse mit Whisky, Heidelbeeren, Bockshornklee oder Bier veredelt werden, alles eine Frage des Geschmacks und des handwerklichen Könnens.

Eva Andreo Garcia, 15.02.2017

Tablet-Klassen in der Fachoberschule für Ernährung und Hauswirtschaft sowie in der Höheren Handelsschule – eine Zwischenbilanz unserer SchülerInnen

 

 

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Mit dem Schuljahr 2014 / 2015 richtete die Hildegardisschule jeweils eine Tablet-Klasse in der Fachoberschule für Ernährung und Hauswirtschaft sowie in der Höheren Handelsschule ein.

Tablet-Klasse, das bedeutet: Jeder Schüler / jede Schülerin erwirbt mit finanzieller Unterstützung der Hildegardisschule ein Tablet (Apple Ipad); dieses Tablet ist dann sein / ihr Eigentum und soll im Unterricht an vielen Stellen den Einsatz von Arbeitsbättern, Schulbüchern sowie der Tafel ergänzen bzw. auch ersetzen.  

Wie erleben Schülerinnen und Schüler diese neue Form des Unterrichts? Wir haben sie befragt und interessante Antworten erhalten; hier ein Auszug: Zur Auswertungsübersicht bitte hier klicken. 

Tag des gelebten Glaubens

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Der Tag des gelebten Glaubens ist in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil des Schulkalenders geworden. Kurz nach den Zeugnissen machen sich die Klassen aller Bildungsgänge auf den Weg, um Menschen und Einrichtungen zu besuchen, in denen aus christlicher Überzeugung gelebt und gearbeitet wird. Das können karitative oder soziale Einrichtungen sein. Entscheidend ist vor allem der Gedanke Menschen zu begegnen, die aus christlichem Glauben heraus Gutes tun wollen.
Ein gutes Beispiel für eine solche Einrichtung ist die Bahnhofsmission, die unter dem Motto: "Beispiele für Nächstenliebe gibt es in der Bibel. Und am Bahnhof." Hilfe nicht nur für Reisende, sondern auch für in Not geratene Menschen anbietet. Über die Arbeit der Bahnhofsmission informierte sich die Fachoberschulklasse für Ernährung und Hauswirtschaft, die FOS 12 a.
Die sozialpädagogischen Klassen der Fachoberschule besuchten das Martini-Stift in Nottuln und erhielten im Gespräch mit den Sozialarbeitern S. Homann und W. Vriesen beeindruckende Eindrücke über die pädagogische Arbeit vor Ort.
Auch die Klassen des beruflichen Gymnasiums informierten sich in den verschiedenen Einrichtungen über „gelebten Glauben". Das Spektrum reicht von Klöstern über Sportexerzitien bis hin zur Jugendkirche Effata.

Eva Andreo Garcia, 09.02.2017

Zum zehnten Mal Kompetenztage an der Hildegardisschule

Weben
Für 240 Schülerinnen und Schüler hieß es erst mal Abschalten vom normalen Schulalltag: die Kompetenztage standen auf dem Stundenplan.
Diese Tage werden von der SV der Schule organisiert und bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einmal ihre Fähigkeiten abseits des regulären Fächerkanons zu erproben.
Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler, unterstützt von ihren beiden Lehrerinnen Karin Kohake und Elvira Ross, wieder eine bunte Mischung von Kursen zusammengestellt. Neben Klassikern wie Kochen, Tanzen, Theater und Erster Hilfe gibt es jedes Jahr neue Angebote. Diesmal konnten sich die Schülerinnen und Schüler im Weben erproben, sich beim Yoga entspannen, beim Filzen kreativ sein, aber auch Fußball spielen. Ganz neu war in diesem Jahr ein Schachkurs.
Für jeden war etwas dabei.
Zum Abschluss der beiden Projekttage präsentierten die Teilnehmer dann in der Aula der Schule vor Kollegen und Mitschülern ihre Ergebnisse, was mit viel Applaus bedacht wurde. Die SV Lehrerinnen Elvira Ross und Karin Kohake beglückwünschten die Schülerinnen und Schüler zu der tollen Arbeit, die sie in den zwei Tagen geleistet haben.

 

 

Eva Andreo Garcia, 07.02.2017

Ehemalige erzählen vom Studium

EhemaligeBereits zum zweiten Mal fanden nun zahlreiche ehemalige Schülerinnen und Schüler den Weg zurück an ihre alte Wirkungsstätte, die Hildegardisschule. Nach den Begrüßungsworten von Abteilungsleiterin Silke Hüppe und dem Koordinator für Studien- und Berufsberatung Christian Schlierkamp hatten die angehenden Abiturienten und Fachabiturienten die Gelegenheit, sich über unterschiedliche Studiengänge zu informieren und Fragen an die Ehemaligen zu stellen, getreu nach dem Motto „Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt, bleibt dumm", wie Christian Schlierkamp in seinen Grußworten schmunzelnd feststellte.

Eva Andreo Garcia, 06.02.2017

8. Neuauflage des Berufsinformationstages für die Berufe in Wirtschaft und Verwaltung

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Was mache ich nach meinem Abschluss? - vor dieser Frage stehen jedes Jahr die Absolventinnen und Absolventen der verschiedenen Bildungsgänge der Hildegardisschule. Um Antworten zu finden, richtet die Höhere Handelsschule schon seit einigen Jahren einen Berufsinformationstag für die Berufe in Wirtschaft und Verwaltung aus. Der Tag vor den Zeugnissen ist dafür ein besonders guter Zeitpunkt. Zu dieser Veranstaltung waren neben den Handelsschülern auch interessierte Teilnehmer aus den anderen Bildungsgängen wie dem beruflichen Gymnasium oder der Fachoberschule eingeladen. Herr Garmann freute sich besonders darüber, dass auch wieder einige ehemalige Schülerinnen und Schüler von ihrem beruflichen Werdegang berichteten und den aktuellen Schülerinnen und Schülern interessante Ausbildungswege aufzeigten.
Vertreter der einzelnen Unternehmen informierten darüber hinaus über Ausbildungsmöglichkeiten, Bewerbungschancen und Einstellungskriterien für kaufmännische Berufe aus den Bereichen Banken, Versicherung, Sozialversicherung, Industrie, Polizei, Recht, Verwaltung und Großhandel.

Eva Andreo Garcia, 02.02.2017

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