Europawahl 2014

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 „Wenn Sie wollen, dass wir in einem freien, demokratischen und friedlichen Europa leben- dann müssen Sie am Sonntag zur Wahl gehen“, so lautete nahezu einstimmig der Schlussappell  der Teilnehmer an der Podiumsdiskussion zur Europawahl, die in der Aula der Hildegardisschule durchgeführt wurde. Damit verbunden war zugleich der Wunsch, keine EU-feindliche Partei zu wählen, die das bisher Erreichte zurücknehmen wolle.

Die Kandidaten Andrea Arcais (SPD), Marc Würfel-Elberg (CDU) als Vertreter für Dr. Markus Pieper sowie Peter Alberts (Bündnis 90/Die Grünen), Bernhard Schoening (FDP) und Benjamin Körner (Die Linke) stellten vor guten 150 Schülerinnen und Schüler aus der Fachschule und dem beruflichen Gymnasium jeweils ihre Vorstellungen zu den verschiedenen Themenkomplexen wie Umweltpolitik, Soziales und Bildung vor. Dabei gab es vereinzelt auch kleinere Reibereien zwischen den einzelnen Parteivertretern, wie sie wohl im Wahlkampf üblich sind. Allerdings war auch in weiten Teilen Gemeinsames zu erkennen, nämlich die Feststellung, dass  man in Europa auf einem guten Wege sei und der Wunsch, Europa weiter voran zu bringen. Insbesondere die Vertreter von SPD, CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen waren sich in diesem Punkt einig.

 

Zum Schluss ging es noch um die Frage, ob man einen Beitritt der Türkei zu EU anstrebe. Grundsätzlich sei dies vorstellbar, so die Grundtendenz, aber derzeit bestehe kein Handlungsbedarf in dieser Frage, da die Türkei die Beitrittskriterien nicht erfülle.

Mit einem tosenden Applaus verabschiedete sich Ingo van Deest bei den Debattenteilnehmern und bedankte sich für ihre Bereitschaft, an der Podiumsdiskussion teilzunehmen .Sein Dank galt auch den Moderatoren Michel Dornbusch und Annabell Sanders aus der AHR 12, die ihre Aufgabe toll gemeistert haben.

Eva Andreo Garcia, 20.05.2014

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